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Die besten Blogbeiträge

Kundendisplay FV-2029 fuer die Kassensoftware PosBill

Kundendisplay FV-2029 für die Kassensoftware PosBill wurde uns von einem unserer Lieferanten zur Verfügung gestellt. Das Display kann sowohl im Handel, wie auch in der Gastronomie eingesetzt werden. Das Kundendisplay ist durch die Möglichkeit der Höhenverstellung und seine Größe prädestiniert für den Einsatz am Point of Sale.

Technische Daten:

  • Display Typ: VFD (Vacuum Flourescent Display)
  • Format: 40 Zeichen in 2 Reihen a 20 Zeichen
  • Helligkeit: 800cd/m²
  • Anschluss: Seriell mit externer Stromversorgung
  • optional auch als USB-Modell mit virtuellem COM Port lieferbar
  • Zeichentabelle mit € Zeichen
  • Höhe zwischen 208mm und 508mm in Stufen verstellbar

Damit ist das Kundendisplay FV-2029 fuer die Kassensoftware PosBill  ideal geeignet. Weiterlesen

Die lüfterlose Kompaktkasse ELO 15E1 mit Kassensoftware

Die lüfterlose All-in-One Touchscreenkasse ELO 15E1 wurde uns vom POS-Distributor Jarltech aus Usingen zur Verfügung gestellt.

Die lüfterlose Kompaktkasse ELO 15E1

Als erstes fällt das sog. „glass-to-edge“ Design des 15″ Displays auf – eine Oberfläche wie man sie sonst nur von Apple-Produkten kennt. Dieses Design wird sicherlich seine Liebhaber sowohl im Handel, als auch der Gastronomie finden.
Ebenfalls ungewöhnlich, aber durchaus schön, ist das 16:9 Widescreen-Format des Displays mit einer Auflösung von 1366×768 Bildpunkten. Die installierte PosBill Kassensoftware kommt damit problemlos zurecht, da die Displayeinstellungen automatisch ausgelesen werden und die Oberfläche darauf skalliert wird.

Im Inneren des Kassensystems arbeitet ein lüfterlos gekühlter Intel Atom Prozessor mit 1,6GHz, welchem 1GB RAM und eine 160GB Festplatte zur Seite stehen. Bei unserem Testmuster war ein Windows 7 Embedded installiert, welches gelegentlich einen ausgelasteten Arbeitsspeicher meldete. Vermutlich wäre hier ein Windows POSready7 die bessere Wahl – alternativ das System einfach mit 2GB Arbeitsspeicher kaufen oder nachträglich bei Bedarf aufrüsten.

Die Aufrüstung bzw. auch Wartung des Systems ist übrigens denkbar einfach. Hier hat der Hersteller ein enrom wartungsfreundliches System abgeliefert. Angefangen bei dem diversen freien Anschlüsse welche an der linken Seite des Systems hinter einer Klappe mit Magnetverschluss und integrierter Kabelführung untergebracht sind.

reichlich Steckplätze sowie integrierte Kabelführung

Selbst der zuvor angesprochene Austausch eines Arbeitsspeichers, oder auch der Festplatte geht leicht und schnell von der Hand – Werkzeug wird dafür nicht benötigt!
Direkt unter dem Display kann man die Abdeckung entfernen und den Festplattenkäfig mit einer Rändelschraube einfach abnehmen. Direkt darunter befindet sich der Arbeitsspeicher, die Festplatte selbst kann mittels weiterer Rändelschrauben, also ebenfalls ohne Werkzeug, getauscht werden. Dieses Konzept gefiel uns bei einem Touchscreen-Kassensystem ausgesprochen gut!

einfachste Wartungsmöglichkeiten bei der ELO 15E1

Überzeugen Sie sich am besten einfach einmal selbst – die ELO 15E1 wird normal immer mit Betriebssystem geliefert – die PosBill Kassensoftware erhalten Sie als kostenlose Demoversion sowohl für die Gastronomie, als auch für den Einzelhandel.

Tipp: Gefällt Ihnen die Kassensoftware PosBill, dann können Sie die Demoversion direkt unkompliziert und dauerhaft freischalten lassen. Den Lizenzschlüssel können Sie im PosBill Shop kaufen

Der FC Bayern hat sich verrechnet – wäre das mit einer PosBill-Kasse auch passiert?

kassensytemEs ist keine drei Monate her, da platzten die Macher des FC Bayern vor Stolz. Meister, Pokalsieger, Champions-League-Finalist – es lief sportlich und finanziell so rund, dass man erstmals in der Vereinsgeschichte auf Neuzugänge verzichtete. Doch dann folgte Ernüchterung, denn die Rechnung der Bayern-Bosse ging nicht auf. Wäre das mit einer Kasse von PosBill auch passiert?

Die Gemütslage beim deutschen Rekordmeister aus München ist auch für Fußball-Laien auf den ersten Blick leicht erkennbar. Läuft es rund, dann grinst Präsident Hoeneß über das ganze Gesicht. In diesen Tagen ist dem allerdings nicht so. Hochrot angelaufen ist ihm das Lachen im Halse steckengeblieben, angesichts der Leistungen seiner Bayern-Profis. Lediglich acht Punkte nach sieben Spielen, Tabellenplatz 12 und zwei Tore weniger auf dem Konto als der lahme FC aus Köln – man kann nicht zufrieden sein.

Dabei schien die Rechnung vor Saisonbeginn genial. Der Kader wurde beisammen gehalten und die eingespielte Millionärstruppe schien selbst für Experten, unaufhaltsam den nächsten Titeln entgegenzueilen. Nach dem schlechtesten Saisonstart der Geschichte, fragt man sich nun: Haben sich die Bosse verkalkuliert? Waren sie zu geizig, zu naiv? Wäre das Dilemma mit einer PosBill-Kasse zu verhindern gewesen?

Erfolgreiche Unternehmen aus dem Hotel- und Gastronomiegewerbe sagen „Ja“! Die Rechnung ist falsch. Grob, geizig und ein bisschen naiv blieb die Geldschatulle im Sommer geschlossen. Keine neuen Spieler, keine neuen Reizpunkte – die so erfahrenen Bayern-Funktionäre haben sich ganz einfach verspekuliert. Und ja, mit einer PosBill-Kasse wäre ihnen das nicht passiert. Viele erfolgreiche Hoteliers und Gastronomen wissen: PosBill-Kassen stehen für Zuverlässigkeit und Erfolg, für Souveränität und exakte Ergebnisse.

Hätte nun also der hochrote und wütende Uli Hoeneß seine Rechnung vor Saisonbeginn in eine Kasse von PosBill eingetippt, hätte diese ihm folgendes Ergebnis auf den Bon gedruckt: 7 Spiele, 8 Punkte, Platz 12. Tun Sie etwas, Herr Hoeneß!